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Heilpraktikerin Carmen Schumacher erklärt an einem Skelettmodell, zu sehen sind Schädel, Rippen, Wirbelsäule und Becken

Veröffentlicht am 18. Oktober 2026

„Jetzt habe ich den Brustkrebs überstanden, nehme jahrelang Medikamente, damit er möglichst nicht wiederkommt – und jetzt soll ich mich auch noch um meine Knochen kümmern?!“

Ich kann diesen Frust so gut verstehen. Da hat man eine Brustkrebsdiagnose hinter sich, Operationen und vielleicht auch Chemotherapie und Bestrahlung. Man nimmt Medikamente, um das Rückfallrisiko zu senken, arrangiert sich mit Nebenwirkungen und versucht, wieder so etwas wie einen normalen Alltag zu leben.

Und dann kommt das nächste Thema: Osteoporose.

Denn dass eine Antihormontherapie die Knochengesundheit beeinträchtigen kann, wissen die meisten Frauen. Gerade unter Aromatasehemmern wie Letrozol, Anastrozol oder Exemestan hat Eure Onkologin Euch frühzeitig darauf hingewiesen. Und das zu Recht.

Aber es fühlt sich einfach unfair an. Da nimmt man Medikamente, die einen vor einem Rückfall schützen sollen, und muss gleichzeitig befürchten, dass sie an anderer Stelle Schaden anrichten. Manchmal hat man das Gefühl, dass die gesundheitlichen Baustellen einfach kein Ende nehmen.

Was viele allerdings nicht wissen: Nicht nur Aromatasehemmer können die Knochen belasten. Auch Tamoxifen kann vor den Wechseljahren die Knochendichte senken. Nach den Wechseljahren wirkt es dagegen eher knochenschützend.

Die gute Nachricht: Du bist dem nicht hilflos ausgeliefert. Wir wissen heute ziemlich genau, was deine Knochen brauchen und wie du einem übermäßigen Knochenabbau unter Antihormontherapie entgegenwirken kannst.

Deine Knochen sind der Stützapparat, der dich noch sehr lange tragen soll. Und du kannst dich auch ohne Östrogen gut um ihn kümmern.

Schauen wir uns an, was unter Antihormontherapie mit deinen Knochen passiert, welche Rolle Ernährung und Bewegung spielen und wann zusätzliche Medikamente sinnvoll sind.

Das Wichtigste in Kürze

  • Östrogen schützt die Knochen. Fehlt es, kann mehr Knochen abgebaut als neu aufgebaut werden.
  • Aromatasehemmer wie Letrozol, Anastrozol oder Exemestan senken die Östrogenproduktion stark und können dadurch den Knochenabbau beschleunigen. Besonders ausgeprägt kann das bei jüngeren Frauen sein, die zusätzlich GnRH-Analoga bekommen.
  • Tamoxifen wirkt unterschiedlich: Nach den Wechseljahren schützt es die Knochen eher. Vor den Wechseljahren kann es dagegen die Knochendichte senken.
  • Du kannst gegensteuern: Eine ausreichende Versorgung mit Calcium und Vitamin D, gezieltes Kraft- und Belastungstraining und bei Bedarf knochenschützende Medikamente können helfen, die Knochen zu schützen.
  • Knochendichte kontrollieren: Unter Aromatasehemmern oder einer medikamentös ausgelösten Menopause wird eine Knochendichtemessung (DXA) zu Therapiebeginn und risikoadaptiert im Verlauf empfohlen.

Was passiert mit den Knochen, wenn das Östrogen fehlt?

Unser Knochen ist kein starres Gerüst. Er wird ein Leben lang umgebaut. Osteoklasten, quasi die Abrisstrupps, bauen alten Knochen ab. Osteoblasten, die Baukolonne, bauen neuen auf. Solange beide im Gleichgewicht arbeiten, bleibt die Knochenmasse stabil.

Östrogen ist dabei so etwas wie die Bauleitung:

  • Es bremst die Abrisstrupps, indem es den Botenstoff RANKL drosselt, der Osteoklasten aktiviert, und seinen Gegenspieler Osteoprotegerin fördert.
  • Es schützt die Baukolonne und die Osteozyten, die Sensorzellen im Knochen, vor dem vorzeitigen Zelltod.
  • Es dämpft entzündliche Botenstoffe wie IL-6 und TNF-alpha, die den Knochenabbau zusätzlich anheizen.

Fällt das Östrogen weg, fehlt diese Bremse. Der Umbau läuft schneller, und der Abbau überholt den Aufbau. Zuerst trifft es den schwammartigen Bälkchenknochen, zum Beispiel in den Wirbelkörpern und am Handgelenk. Schon nach der natürlichen Menopause verlieren Frauen in den ersten Jahren etwa 1 bis 2 Prozent Knochendichte pro Jahr.

Kann Letrozol Osteoporose auslösen?

Aromatasehemmer wie Letrozol, Anastrozol oder Exemestan gehen noch einen Schritt weiter als die natürlichen Wechseljahre. Sie unterdrücken auch das letzte bisschen Östrogen, das nach der Menopause noch im Fettgewebe gebildet wird. Dadurch erhöhen sie das Risiko für Knochenschwund und Osteoporose.

In der großen ATAC-Studie verloren Frauen unter Anastrozol innerhalb von fünf Jahren rund 6 Prozent Knochendichte an der Lendenwirbelsäule. Noch deutlicher war der Effekt bei jüngeren Frauen, die ein GnRH-Analogon mit einem Aromatasehemmer kombinierten: In der österreichischen ABCSG-12-Studie verloren sie ohne zusätzlichen Knochenschutz nochmals erheblich mehr Knochendichte.

Das heißt nicht, dass es bei dir genauso aussieht. Wie stark sich die Knochendichte verändert, hängt unter anderem von deinem Ausgangswert, deinem Alter, deiner Bewegung und deiner Nährstoffversorgung ab. Aber es zeigt, warum Knochengesundheit unter Antihormontherapie kein Randthema ist.

Und es betrifft nicht nur Frauen, die gerade eine Antihormontherapie machen. Früher oder später kommen wir alle in die Wechseljahre. Wer erst dann anfängt, sich um die Knochen zu kümmern, hat bereits wertvolle Zeit verloren.

Wichtig

Bitte setze deinen Aromatasehemmer nicht auf eigene Faust ab, weil du dir Sorgen um deine Knochen machst. Es gibt wirksame Möglichkeiten, die Knochen während der Therapie zu schützen. Sprich mit deinem Behandlungsteam darüber.

Osteoporose vorbeugen unter Antihormontherapie: 3 Bausteine

Eine Hormonersatztherapie kommt nach hormonempfindlichem Brustkrebs in der Regel nicht infrage. Das heißt aber nicht, dass du nichts tun kannst. Drei Bausteine greifen ineinander.

1. Nährstoffe: Baustoffe und Cofaktoren sichern

Für einen gesunden Knochenstoffwechsel braucht der Körper ausreichend Baustoffe und Helfer:

  • Calcium und Vitamin D: Hier ist die Studienlage am besten.
  • Vitamin K2 und Kollagenpeptide: Es gibt erste positive Studien, die Datenlage ist aber noch begrenzt.
  • Magnesium: wichtig als Cofaktor im Knochenstoffwechsel.
  • Bor und Silizium: Die Daten sind bisher dünn.

Beim Calcium gilt: Möglichst viel über die Ernährung decken. Gute pflanzliche Quellen sind beispielsweise Grünkohl, Pak Choi, Brokkoli, calciumreiches Mineralwasser (idealerweise mindestens 300 mg Calcium pro Liter), calciumhaltiger Tofu, Tahini (Sesammus), Sesam und Mandeln.

Dabei lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Nicht jedes calciumreiche Lebensmittel liefert automatisch gleich viel verwertbares Calcium. Spinat beispielsweise enthält zwar Calcium, aber auch viel Oxalsäure, die dessen Aufnahme hemmt.

Reicht die Ernährung nicht aus, kann ein Calciumpräparat sinnvoll sein, um die Versorgungslücke zu schließen. Hochdosierte Präparate auf Verdacht empfehle ich nicht. Zu viel Calcium aus Supplementen kann das Risiko für Nierensteine erhöhen; ein möglicher Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Ereignissen wird wissenschaftlich kontrovers diskutiert.

Frau springt im Freien mit einem Springseil

2. Bewegung: Use it or lose it

Knochen bauen sich nicht durch Sitzen auf, sondern durch Zug und Druck. Bei Belastung werden auch unsere vermeintlich starren Knochen minimal gedehnt und gestaucht. Diese Mikroverformungen nehmen die Osteozyten wahr. Sie geben das Signal an die Osteoblasten weiter, und der Knochenaufbau wird angeregt.

Gut für die Knochengesundheit sind:

  • Krafttraining mit langsam steigenden Gewichten,
  • kurze Sprünge auf festem Boden, wenn deine Knochendichte und deine Ärztin das erlauben,
  • Treppensteigen und zügiges Bergaufgehen,
  • Yoga mit Eigengewicht, zum Beispiel Planks, Seitstütz oder Unterarmstand.

In einer Studie mit Frauen nach den Wechseljahren, die bereits eine niedrige Knochendichte hatten, verbesserte ein angeleitetes, intensives Kraft- und Sprungtraining die Knochendichte. Die Studie war klein und nicht speziell mit Brustkrebspatientinnen, aber sie zeigt: Auch bei schon verminderter Knochendichte ist Training möglich und sinnvoll, wenn es gut angeleitet wird.

Wenn du bereits eine Osteoporose hast, sind Kopfstand, Handstand und tiefe Vorbeugen mit rundem Rücken tabu, weil sie Wirbelkörperbrüche begünstigen können. Mehr dazu, wie du Bewegung unter Therapie aufbaust, liest du in meinem Artikel über Brustkrebs und Sport.

3. Medikamente: Bisphosphonate und Denosumab

Viele Frauen bekommen unter Antihormontherapie knochenschützende Medikamente:

  • Bisphosphonate, zum Beispiel als Infusion mit Zoledronsäure, sind ein wirksamer Knochenschutz. Bei Frauen nach den Wechseljahren, natürlich oder durch die Therapie ausgelöst, senken sie zusätzlich das Risiko für Knochenmetastasen und verbessern das Überleben. Mögliche Nebenwirkungen sind grippeähnliche Beschwerden nach der Infusion, selten Kiefernekrosen (deshalb vorher zum Zahnarzt) und sehr selten ungewöhnliche Oberschenkelbrüche.
  • Denosumab wird als Spritze alle sechs Monate gegeben. Ganz wichtig: Denosumab nie einfach absetzen oder eine Spritze ausfallen lassen. Ohne Anschlusstherapie kann der Knochenabbau schnell und stark zurückkommen, bis hin zu Wirbelbrüchen. Das Ende der Therapie immer gemeinsam mit deiner Ärztin planen.

Auch unter Bisphosphonaten oder Denosumab bleiben Nährstoffe und Bewegung wichtig. Gerade Calcium und Vitamin D müssen während der Therapie stimmen. Diese Bausteine ergänzen sich. Sie ersetzen einander nicht.

Knochendichte messen lassen: Wann ist das sinnvoll?

Wenn du einen Aromatasehemmer nimmst oder künstlich in die Menopause versetzt wurdest, frag deine Gynäkologin oder deinen Onkologen nach einer Knochendichtemessung (DXA). Die S3-Leitlinie Mammakarzinom formuliert das klar: Bei Patientinnen mit einem erhöhten Anamnese- oder Krebstherapie-basierten Risiko für einen Knochenverlust sollte zu Beginn der Therapie eine Knochendichtemessung durchgeführt werden. So lässt sich frühzeitig erkennen, ob die Knochendichte sinkt und ob ein Medikament sinnvoll ist.

Was ich in meiner Praxis konkret anschaue

Wie gut dein Körper mit den wichtigsten Knochennährstoffen versorgt ist, lässt sich im Labor bestimmen. Welche Laborwerte ich mir anschaue, hängt von der individuellen Situation ab. Häufig gehören dazu:

  • 25-OH-Vitamin D
  • Magnesium im Vollblut
  • Calcium im Serum zusammen mit dem Parathormon
  • ucOC (untercarboxyliertes Osteocalcin) als Marker für die Vitamin-K2-Versorgung

Sehr oft finde ich bei mindestens zwei dieser Werte einen Mangel. Je nach Situation schauen wir uns zusätzlich Knochenaufbau- und -abbaumarker an. Daraus ergibt sich, was du wirklich brauchst, und was du dir sparen kannst.

Bewegung erlebe ich in meinen Retreats ganz praktisch. Gemeinsam mit unserer Yogalehrerin Maya üben wir dort zweimal täglich, und sie führt auch Ungeübte behutsam an Haltungen heran, in denen der Körper sein eigenes Gewicht trägt. Daraus kann eine persönliche Yogaroutine entstehen, die du zu Hause weiterübst.

Eines kann ich dir allerdings nicht abnehmen: Das Krafttraining musst du selbst machen. Da führt leider kein Weg dran vorbei.

Knochengesundheit bei Knochenmetastasen

Wenn du mit Knochenmetastasen lebst, ist das Thema genauso wichtig, nur anders. Dann geht es weniger um die Frage, wie stabil deine Knochen in zwanzig Jahren sind, sondern darum, Brüche zu vermeiden, Schmerzen zu lindern und so beweglich und selbstständig wie möglich zu bleiben.

  • Nährstoffe: Das Serum-Calcium ist besonders wichtig. Metastasen können Calcium aus dem Knochen freisetzen und den Spiegel zu hoch treiben. Unter Denosumab oder Zoledronsäure kann er dagegen zu niedrig werden. Calcium und Vitamin D deshalb nur nach Laborkontrolle und in Absprache mit deinem Behandlungsteam ergänzen.
  • Bewegung: Bewegung ist nicht verboten. Ein internationales Expertengremium empfiehlt sie ausdrücklich, weil sie Muskelkraft, Gleichgewicht und Lebensqualität erhält. Lass dein individuelles Bruchrisiko vorher ärztlich einschätzen, besonders bei Metastasen in der Wirbelsäule, im Becken oder im Oberschenkelknochen. Trainiere möglichst unter fachkundiger Anleitung, beispielsweise in einer Einrichtung des Netzwerks OnkoAktiv, das auf Bewegung und Sport bei Krebserkrankungen spezialisiert ist. Verzichte auf Sprünge, schwere Gewichte und Dreh- oder Beugebewegungen, die den betroffenen Knochen belasten. Die nicht betroffenen Regionen kannst du oft ganz normal kräftigen. Und trainiere dein Gleichgewicht: Jeder Sturz, der nicht passiert, ist ein gewonnener.
  • Medikamente: Bisphosphonate oder Denosumab gehören in höherer Dosierung zur Standardbehandlung. Sie senken das Risiko für Brüche und können Knochenschmerzen lindern. Bei dieser Dosis treten Kiefernekrosen häufiger auf. Geh vor Beginn zum Zahnarzt, sag bei jedem Besuch, dass du diese Medikamente bekommst, und plane größere Eingriffe nur in Absprache mit deinem Behandlungsteam.

Neue oder zunehmende Knochenschmerzen, vor allem nachts oder unter Belastung, solltest du immer ärztlich abklären lassen.

Häufige Fragen zu Osteoporose und Antihormontherapie

Kann Letrozol Osteoporose auslösen?

Letrozol und andere Aromatasehemmer senken das Östrogen fast vollständig und beschleunigen dadurch den Knochenabbau. Das erhöht das Risiko für Osteoporose. Mit Bewegung, Nährstoffen, regelmäßiger Knochendichtemessung und bei Bedarf knochenschützenden Medikamenten lässt sich gut gegensteuern.

Soll ich Letrozol bei Osteoporose absetzen?

Nicht auf eigene Faust. Eine Osteoporose lässt sich in der Regel behandeln, ohne die Antihormontherapie zu beenden, zum Beispiel mit Bisphosphonaten oder Denosumab. Ob ein Wechsel des Medikaments sinnvoll ist, entscheidet dein Behandlungsteam.

Schadet Tamoxifen den Knochen?

Das hängt davon ab, ob du vor oder nach den Wechseljahren bist. Nach den Wechseljahren wirkt Tamoxifen auf die Knochen eher schützend. Vor den Wechseljahren kann es die Knochendichte jedoch senken. Tamoxifen ist also nicht grundsätzlich knochenneutral oder knochenschützend.

Wie oft sollte ich unter Aromatasehemmern die Knochendichte messen lassen?

Die S3-Leitlinie Mammakarzinom empfiehlt eine Knochendichtemessung (DXA) zu Beginn der Therapie, wenn ein erhöhtes Risiko für Knochenverlust besteht. Wie oft sie danach wiederholt wird, hängt vom Ausgangswert und deinem individuellen Risiko ab.

Welche Ernährung ist gut bei Osteoporose?

Eine calciumreiche Ernährung mit grünem Gemüse, calciumreichem Mineralwasser, Nüssen und Samen, dazu ausreichend Eiweiß. Vitamin D und Magnesium sollten stimmen, am besten laborkontrolliert.

Kann man Osteoporose schon in jungen Jahren vorbeugen?

Ja. Bis etwa Ende 20, Anfang 30 bauen wir Knochenmasse auf. Modellrechnungen zeigen, dass schon 10 Prozent mehr Knochenmasse in jungen Jahren den Beginn einer Osteoporose um rund 13 Jahre hinauszögern können. Bewegung mit Belastung und eine gute Nährstoffversorgung in jungen Jahren zahlen sich also ein Leben lang aus.

Fazit: Prophylaxe ist kein Hexenwerk

Ja, es ist anstrengend, sich nach einer Brustkrebsdiagnose auch noch um die Knochengesundheit kümmern zu müssen. Und es fühlt sich unfair an, dass ausgerechnet die Medikamente, die uns vor einem Rückfall schützen sollen, gleichzeitig unsere Knochen belasten können.

Aber wir können etwas dagegen tun.

Unter Antihormontherapie kann den Knochen ein wichtiger Schutz fehlen. Das ist kein Grund zur Panik, aber ein guter Grund, frühzeitig hinzuschauen. Eine ausreichende Nährstoffversorgung, gezieltes Kraft- und Belastungstraining und, wenn nötig, knochenschützende Medikamente ergänzen sich. Keiner dieser Bausteine ersetzt die anderen.

Und mir geht es dabei um mehr als um gute Messwerte bei der nächsten Knochendichtemessung. Stabile Knochen bedeuten, dass du dich auch in vielen Jahren noch frei bewegen, selbstständig leben und die Dinge tun kannst, die dir Freude machen.

Deine Knochen sind der Stützapparat, der dich noch sehr lange tragen soll. Und gut für sie zu sorgen, lohnt sich nicht erst für später, sondern schon heute.

Mehr zum Thema: Alles über Wirkweise, Nutzen, Therapiedauer und Nebenwirkungen findest du auf meiner Übersichtsseite Antihormontherapie bei Brustkrebs.

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Über die Autorin: Carmen Schumacher ist Heilpraktikerin und Ayurveda-Therapeutin in Berlin. Mit Frau Mamma begleitet sie Frauen mit Brustkrebs komplementär zur onkologischen Therapie und bringt auch ihre eigene Erfahrung als Betroffene unter Antihormontherapie ein.

Hinweis: Dieser Beitrag ergänzt die onkologische Therapie und ersetzt keine ärztliche Beratung.

Hinweis zur Aktualität: Ich erstelle meine Blogartikel nach bestem Wissen und Gewissen auf Grundlage des zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verfügbaren Forschungsstands. Da ich ältere Beiträge nicht regelmäßig überarbeite, kann es sein, dass neuere wissenschaftliche Erkenntnisse oder veränderte medizinische Empfehlungen darin noch nicht berücksichtigt sind.

Quellen

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